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Inhaberin Anett Dreuse

 


 

Am 29.09.1967 bin ich in der Altmark geboren und in Berlin nahe dem Treptower Park und Plänterwald aufgewachsen.

Während meiner Schulzeit trieb ich als Hochleistungssportlerin intensiv Leichtathletik. Mein Abitur mit Hochschulreife erhielt ich im Juli 1987.

In meiner nachfolgenden Sturm- und Drangzeit arbeitete ich in verschieden Bereichen und blieb eigentlich nur der Musik im Chor über 10 Jahre treu.

Im April 1999 beendete ich erfolgreich meine Ausbildung an der staatlich anerkannten Lehranstalt für Logopäden der Freien Universität Berlin und arbeite seitdem als Logopädin mit Leidenschaft.

Innerhalb meiner langen Arbeitszeit arbeitete ich in allen Störungsbildern und habe somit viele Erfahrungen im Bereich Aphasie, Dysphagie und Dysarthrie sowie Stimme. Natürlich arbeitete ich auch zahlreich mit Kindern und erzielte Erfolge bei Artikulationsstörungen, in der Sprach- und Essanbahnung, im Aufbau der Grammatik sowie im Leselernprozess.

Gerne entwickle ich neues Therapiematerial, welches auch anderen Therapeuten zur Verfügung steht, um die Vielfalt und individuellen Einsatzmöglichkeiten zu erweitern.

Nach langjähriger Tätigkeit als Angestellte im Fachbereich Logopädie, habe ich mich im Sommer 2020 entschieden, mir eine eigene Praxis aufzubauen. Ich erhielt als Praxisinhaberin zum 01.11.2020 zusätzlich die Zulassung für die gesetzlichen Krankenkassen. 


Gio



Gio Dei Cani Di Callisto, geb. 12.03.2026

Hunderasse: Italienisches Windspiel

Das Italienische Windspiel ist ein freundlicher, ruhiger Hund, der kaum bellt. Er schmust gerne wie eine Katze und agiert im Freien wie ein Rennpferd. Sein Charakter ist von aristokratischer Zurückhaltung und auf der anderen Seite von purer Lebensfreude geprägt.

Diese Hunderasse wird von vielen Allergikern gut vertragen, weil sie keine Unterwolle und damit einen minimalen Haarausfall haben. Dadurch werden deutlich weniger der allergieauslösenden Hautschuppen in die Umgebung transportiert. Windspiele haben auch kaum Speichelfluss und neigen absolut nicht zum Sabbern, wodurch sich die Belastung für das Allergen Can f1 auf dem Boden, den Möbeln und beim direkten Kontakt deutlich verringert.